Sie sitzen gemütlich auf dem zugefrorenen See, oder liegen auf dem Rentierfell, der Köder an der Eisangel hängt tief unter der 50-100 cm dicken Eisdecke. Das Handgelenk wippt auf und ab, die Bewegung des Köders macht ihn interessanter für den im Winter recht trägen Fisch. Ihre anfängliche Konzentration läßt schnell nach und die Blicke und Gedanken schweifen über die umliegende Winterlandschaft. Umso größer die Überraschung wenn dann doch ein Fisch an der Angel zappelt. Je nach Gewässer und Platz ist der Erfolg unterschiedlich, es kann ein Hecht oder Barsch eine Äsche oder ein Saibling sein.

Für die Schweden ist es Volkssport, vorallem in den Frühjahrsmonaten, wo die Sonnenstrahlen wieder stark genug sind um Wärme zu verbreiten. Es gibt ganze Angelwettbewerbe (siehe Bilder), man wundert sich wo auf einmal soviele Menschen herkommen. Wir führen Sie an ruhige, einsame Plätze mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Angelerfolg. Im Privatsee eines schwedischen Partners gibt es einen hohen Bestand an Saiblingen.
Die notwendig Angelausrüstung und ein Eisbohrer wird zur Verfügung gestellt.

> Wir laufen auf unseren "Haussee" bei Storberg und probieren unser Anglerglück, evtl. fangen wir Hecht oder Barsch
> Im Rahmen einer Schneemobiltour oder Schneeschuhwanderung kommen wir an einen idylischen See mit großen Äschen und Hechten, dort versuchen wir 2-3 h unser Glück, parallel machen wir auf einer Landzunge ein kleines Feuer und kochen frischen Kaffee
> Eisangeln auf den beliebten Saibling und Äsche gibt es bei Sonny, er hat einen großen Bestand an Fischen in seinen eigenen natürlichen Seen. International bekannt ist er u.a. durch Berichte im großen deutschen Anglermagazin "Fisch und Fang". Sonny bietet Halbtages- und Tagestouren mit Kaffe und Lunch

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Wer fängt den größten Fisch?

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